Die Niederlande – Windmühlen und Tulpenfelder, Käse, Holzschuhe und Fahrräder – das fällt uns als erstes zu unserem westlichen Nachbarn ein. Doch neben diesen Traditionen ist das Königreich der Niederlande, so der offizielle Name, auch für seine liberale Haltung und die gelassene Lebenseinstellung seiner Bewohner bekannt. Facettenreich präsentiert sich auch das kleine Polderland, von der Fläche nur in etwa so groß wie Nordrhein-Westfalen: neben altholländischen Städtchen mit Grachten und Brücken, Käsemärkten und Dörfern, findet man internationale Kunst und Kultur in den Großstädten, Naturparks, Seebäder und herrliche Dünenlandschaften auf den westfriesischen Inseln wie Texel, Terschelling oder Ameland. Ganz gleich welcher Art von Aktivität man auf unsere Kinderreisen nachgehen will, hier wird man sie finden und so kommt es, dass die Niederlande eines der beliebtesten Reiseziele in Europa sind.
Das Königreich der Niederlande wird insbesondere von uns Deutschen oftmals fälschlicherweise als Holland bezeichnet, wenngleich dieser Name eigentlich nur für das „Herz“ des Landes korrekt ist: die Provinzen Nord- und Südholland. Hier konzentriert sich seit Jahrhunderten das kulturelle, wirtschaftliche und politische Leben. Die so genannte „Randstad“ ist zum Leidwesen der anderen Provinzen zum Synonym für die Niederlande geworden. Keine andere Region Europas ist so dicht besiedelt. Je weiter man sich von diesem Ballungsraum in Richtung Norden bewegt, umso ruhiger wird es. Hier erstreckt sich ebenes, grünes Land soweit das Auge reicht durchzogen von zahlreichen Kanälen und Entwässerungsgräben, die, aus der Luft betrachtet, das Grün der Polder in geradlinige Muster zerteilen.
Vor allem Ameland, eine der fünf westfriesischen Inseln vor der nordwestlichen Küste der Niederlande, ist bei erholungsbedürftigen Großstädtern sehr beliebt, denn hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten: neben langen, schönen Sandstränden und Dünenlandschaften, die zum Chillen einladen, sind sportliche Aktivitäten aller Art auf unseren Kinderreisen möglich. Vor allem für Wassersportler sind die Inseln ein Eldorado: surfen, kiten, segeln, Wasserski, angeln, alles ist möglich. Natürlich können sich hier auch Radler unbegrenzt austoben, denn nicht umsonst bezeichnet man die Niederlande ja auch als das Land der Fahrräder und Radfahrer. Da das Fiets (so wird der Drahtesel hier genannt) das wichtigste Fortbewegungsmittel der Niederländer ist, sind gut ausgebaute, verkehrsfreundliche Radwege eine Selbstverständlichkeit.
Das Königreich der Niederlande wird insbesondere von uns Deutschen oftmals fälschlicherweise als Holland bezeichnet, wenngleich dieser Name eigentlich nur für das „Herz“ des Landes korrekt ist: die Provinzen Nord- und Südholland. Hier konzentriert sich seit Jahrhunderten das kulturelle, wirtschaftliche und politische Leben. Die so genannte „Randstad“ ist zum Leidwesen der anderen Provinzen zum Synonym für die Niederlande geworden. Keine andere Region Europas ist so dicht besiedelt. Je weiter man sich von diesem Ballungsraum in Richtung Norden bewegt, umso ruhiger wird es. Hier erstreckt sich ebenes, grünes Land soweit das Auge reicht durchzogen von zahlreichen Kanälen und Entwässerungsgräben, die, aus der Luft betrachtet, das Grün der Polder in geradlinige Muster zerteilen.
Vor allem Ameland, eine der fünf westfriesischen Inseln vor der nordwestlichen Küste der Niederlande, ist bei erholungsbedürftigen Großstädtern sehr beliebt, denn hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten: neben langen, schönen Sandstränden und Dünenlandschaften, die zum Chillen einladen, sind sportliche Aktivitäten aller Art auf unseren Kinderreisen möglich. Vor allem für Wassersportler sind die Inseln ein Eldorado: surfen, kiten, segeln, Wasserski, angeln, alles ist möglich. Natürlich können sich hier auch Radler unbegrenzt austoben, denn nicht umsonst bezeichnet man die Niederlande ja auch als das Land der Fahrräder und Radfahrer. Da das Fiets (so wird der Drahtesel hier genannt) das wichtigste Fortbewegungsmittel der Niederländer ist, sind gut ausgebaute, verkehrsfreundliche Radwege eine Selbstverständlichkeit.



